Offene Naturkunstwerkstatt ab 2020

Einmal pro Woche werde ich meine Scheune öffnen oder lade in meine Küche ein, um gemeinsam Salben zu rühren, Tinkturen herzustellen, Tee zu mischen, Brennnesselfasern herzustellen, Räucherbuschen, Freundschaftsbänder zu knüpfen, färben, malen, Naturobjekte und Kränze binden, indianische Töpferkunst zu formen, Körbe binden, Kalligrafie,  und alles was uns sonst noch einfällt. Ich biete Material an, rege aber dazu an, selbst draußen zu sammeln. Die Werkstatt wird wochentags am späten Nachmittag für etwa drei Stunden stattfinden. Hier schon mal beispielhaft in Bildern, was man alles machen kann. Es gibt noch unendlich mehr Möglichkeiten. Ab Januar 2020 gibt es Genaueres dazu.

 

INSPIRATION aus der NATUR

Es gibt so viel zu entdecken in der Natur, das Material ist so vielseitig und in ständiger Veränderung. Ich lasse mich von dem, was ich sehe, inspirieren, verändere nur wenig, alles ist vergänglich. Vielleicht wundert sich der ein oder andere beim Vorbeigehen, was soll das wohl bedeuten? Das ist alles mindestens so spannend wie ein Plastik-Überraschungsei, kostet nichts und produziert keinen  Müll. Das freut mich insbesondere auf meinen Kräuterwanderungen, wenn diese kleinen Veränderungen entdeckt werden und geschmunzelt wird. Oder ich lege schöne Naturobjekte, zu denen mir grad nichts einfällt, an den Wegesrand, damit jemand anderes es vielleicht für sich entdeckt, damit etwas kreiert oder einfach so mit nach Hause nimmt. Dabei möchte ich keine Pflanzen zerstören, nicht zu viel eingreifen, nur die Aufmerksamkeit der Spaziergänger durch die ungewöhnliche Anordnung der Materialien erhöhen.

Auf meinem Blog unter dem Punkt Naturkunst schreibe ich, wenn ich Neues habe.

 

Ranken und Kränze

An bäumen

Zeichen am Wegesrand

Schneckenkunst

Mandalas und sortiertes